Taschendiebe auf dem Ku'damm, Einbrüche in Westend, Drogenhandel am Stuttgarter Platz: Solche Meldungen kennt in Charlottenburg-Wilmersdorf fast jeder.[7] Was davon deckt sich mit der amtlichen Statistik?
Grundlage dieser Auswertung sind zwei Quellen: der Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin mit Stand 2025[1] und die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025[2]. Daraus ergibt sich, wo Charlottenburg-Wilmersdorf unter den zwölf Bezirken steht, welche Bezirksregionen zwischen Lietzenburger Straße und Schmargendorf die höchsten Fallzahlen haben und welchen Weg die Zahlen seit 2016 genommen haben.
- Wie viele Delikte hat die Polizei 2025 in Charlottenburg-Wilmersdorf gezählt?
- Wo steht Charlottenburg-Wilmersdorf unter den zwölf Berliner Bezirken?
- Welche Delikte in Charlottenburg-Wilmersdorf am häufigsten vorkommen
- Welche Bezirksregionen in Charlottenburg-Wilmersdorf am stärksten belastet sind
- Wie sich die Zahlen seit 2016 verändert haben
- Wer wird in Berlin einer Straftat verdächtigt?
- Fragen und Antworten zur Sicherheit in Charlottenburg-Wilmersdorf
- Quellen
Wie viele Delikte hat die Polizei 2025 in Charlottenburg-Wilmersdorf gezählt?
Für 2025 weist die Polizei für Charlottenburg-Wilmersdorf 45.127 Straftaten[1] aus. Im Jahr davor waren es 52.921 und damit 7.794 mehr, der Rückgang beträgt 14,7 Prozent.
Wer Bezirke vergleichen will, schaut besser auf die Quote pro 100.000 Einwohner als auf die bloße Fallzahl. In Charlottenburg-Wilmersdorf kam sie 2025 auf rund 13.160, nach 15.430 im Jahr 2024 ein klarer Rückgang. Im Ranking der Berliner Bezirke reicht das für Platz 3 von 12.
Eine eigene Aufklärungsquote für den Bezirk nennt der Kriminalitätsatlas nicht. Für ganz Berlin kommt die PKS 2025, das jüngste vollständig ausgewertete Jahr, auf 44,9 Prozent und damit etwas weniger als 2024 mit 45,5 Prozent.[2]
Was bedeutet der Wert pro 100.000 Einwohner?
Für Vergleiche rechnet die Polizei Berlin in Straftaten pro 100.000 Einwohner. Weil dabei die Einwohnerzahl herausgerechnet wird, lassen sich große und kleine Bezirke oder Bezirksregionen überhaupt erst nebeneinanderstellen.[4] Die bloße Fallzahl führt leicht in die Irre: Ein großer Bezirk mit vielen Delikten kann je Einwohner besser dastehen als ein kleiner mit weniger Fällen.
Wo steht Charlottenburg-Wilmersdorf unter den zwölf Berliner Bezirken?
Nach Straftaten pro 100.000 Einwohner landet Charlottenburg-Wilmersdorf 2025 auf Rang 3 von 12.[1] Der Bezirk rund um Ku'damm und Kantstraße zählt damit zur Spitzengruppe, während die Außenbezirke spürbar niedrigere Werte haben.
| Platz | Bezirk | Straftaten je 100.000 Einwohner (2025) |
|---|---|---|
| 1 | Mitte | 19.921 |
| 2 | Friedrichshain-Kreuzberg | 17.879 |
| 3 | Charlottenburg-Wilmersdorf | 13.162 |
| 4 | Neukölln | 12.555 |
| 5 | Tempelhof-Schöneberg | 10.577 |
| 6 | Spandau | 9.649 |
| 7 | Lichtenberg | 9.477 |
| 8 | Reinickendorf | 8.904 |
| 9 | Marzahn-Hellersdorf | 8.351 |
| 10 | Pankow | 8.305 |
| 11 | Treptow-Köpenick | 8.063 |
| 12 | Steglitz-Zehlendorf | 6.624 |
Die rund 13.160 Straftaten je 100.000 Einwohner bleiben unter den Werten der Innenstadt (Mitte rund 19.900, Friedrichshain-Kreuzberg rund 17.900). Verglichen mit Steglitz-Zehlendorf, dem sichersten Bezirk, liegt Charlottenburg-Wilmersdorf aber etwa 99 Prozent höher.
Welche Delikte in Charlottenburg-Wilmersdorf am häufigsten vorkommen
Diebstahl führt die Liste an, das ist in Charlottenburg-Wilmersdorf nicht anders als im Rest Berlins. Weit dahinter folgen Körperverletzungen, danach Sachbeschädigungen. Die Tabelle zeigt die Verteilung:
| Delikt | Fälle 2025 | Je 100.000 Einwohner |
|---|---|---|
| Diebstahl insgesamt | 20.283 | 5.916 |
| Körperverletzung insgesamt | 4.572 | 1.334 |
| Sachbeschädigung | 4.059 | 1.184 |
| Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung | 2.103 | 613 |
| Diebstahl an oder aus Kfz | 3.585 | 1.046 |
| Gefährliche und schwere Körperverletzung | 1.121 | 327 |
| Wohnraumeinbruch | 1.548 | 452 |
| Fahrraddiebstahl | 2.196 | 641 |
| Rauschgiftdelikte | 748 | 218 |
| Diebstahl von Kraftwagen | 652 | 190 |
| Branddelikte insgesamt | 282 | 82 |
| Sachbeschädigung durch Graffiti | 802 | 234 |
| Raub | 399 | 116 |
| Straßenraub, Handtaschenraub | 221 | 64 |
| Brandstiftung | 84 | 25 |
Was die Tabelle bedeutet:
- Diebstahl bleibt vorn. 20.283 Fälle, das sind rund 45 Prozent aller im Bezirk erfassten Straftaten. 4.237 davon betreffen Kraftfahrzeuge, gezählt werden Diebstähle an oder aus Kfz und Diebstähle von Kraftwagen. Aufgeklärt wird in dieser Gruppe berlinweit nur etwa 21 Prozent.
- Weniger Körperverletzungen. Von 4.975 ging es auf 4.572 Fälle zurück, ein Minus von 8,1 Prozent. Berlinweit werden rund 80 Prozent dieser Taten aufgeklärt, oft kennen sich Täter und Opfer.
- Deutlich mehr Wohnungseinbrüche. Nach 969 Fällen 2024 waren es nun 1.548, ein Anstieg um rund 60 Prozent. In ganz Berlin bleibt etwa jeder zweite Einbruch beim Versuch.
- Lietzenburger Straße und Otto-Suhr-Allee/Kantstraße ragen heraus. Auf diese zwei Bezirksregionen gehen 2025 zusammen rund 41 Prozent aller Straftaten im Bezirk zurück. Bei so vielen Geschäftsstraßen und Verkehrsknoten überrascht das kaum.
Welche Bezirksregionen in Charlottenburg-Wilmersdorf am stärksten belastet sind
Der Bezirk gliedert sich in 11 Bezirksregionen.[6] Für jede davon nennt die Polizei die Fallzahl und den Wert je 100.000 Einwohner. Erst beides zusammen ergibt ein Bild: Die absolute Zahl zeigt, wie viel dort passiert, der Einwohnerwert gleicht unterschiedliche Größen aus und macht Regionen fair vergleichbar.
| Rang | Bezirksregion | Fälle 2025 | Je 100.000 Einwohner |
|---|---|---|---|
| 1 | Lietzenburger Straße | 10.993 | 27.132 |
| 2 | Charlottenburg Nord | 2.934 | 14.969 |
| 3 | Otto-Suhr-Allee/Kantstraße | 7.071 | 13.902 |
| 4 | Mierendorffplatz | 2.027 | 12.591 |
| 5 | Halensee | 3.475 | 12.333 |
| 6 | Westend | 3.156 | 11.334 |
| 7 | Volkspark Wilmersdorf | 4.942 | 9.966 |
| 8 | Heerstraße | 1.296 | 9.829 |
| 9 | Schloss Charlottenburg | 4.091 | 9.518 |
| 10 | Grunewald | 1.848 | 9.338 |
| 11 | Schmargendorf | 2.372 | 6.935 |
An der Spitze steht 2025 die Lietzenburger Straße. Mit 27.132 Straftaten je 100.000 Einwohner übertrifft die Bezirksregion den Durchschnitt von Charlottenburg-Wilmersdorf um 106 Prozent. Dort treffen Geschäftsstraßen, Einkaufslagen und viel befahrene Verkehrsachsen aufeinander, und genau dort erfasst die Polizei Ladendiebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung am häufigsten.
Das andere Ende markiert Schmargendorf: 2.372 Fälle und 6.935 Straftaten je 100.000 Einwohner sind die niedrigsten Werte im ganzen Bezirk.
Wie sich die Zahlen seit 2016 verändert haben
In den vergangenen zehn Jahren schwankte die Zahl der erfassten Straftaten in Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen 45.127 und 55.242 pro Jahr. Am meisten waren es 2016 mit 55.242, am wenigsten 2025 mit 45.127.
Straftaten pro Jahr in Charlottenburg-Wilmersdorf, Quelle: Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin.
Je 100.000 Einwohner gerechnet zeigt die Kurve nach unten: von 16.296 im Jahr 2016 auf 13.162 im Jahr 2025. Pro Kopf erfasst die Polizei heute also rund 19 Prozent weniger Straftaten als knapp ein Jahrzehnt zuvor. Unsicherer ist der Bezirk damit im Schnitt nicht geworden, gewachsen ist vor allem seine Bevölkerung.
Wer wird in Berlin einer Straftat verdächtigt?
Wichtig zur Datengrundlage
Zahlen zu Tatverdächtigen gibt die Polizei Berlin nur für die ganze Stadt heraus, nicht je Bezirk, und das einmal im Jahr im PKS-Kurzbericht. Alle folgenden Anteile beziehen sich deshalb auf Berlin insgesamt und auf das Berichtsjahr 2025. Auf Charlottenburg-Wilmersdorf übertragen lassen sie sich nicht ohne Weiteres.
Im Jahr 2025, für das der PKS-Bericht vollständig vorliegt, hat die Polizei Berlin 132.279 Tatverdächtige ermittelt[2]. 2024 waren es 143.534, also 11.255 mehr. Aussagekräftiger ist die Tatverdächtigenbelastungszahl, die Tatverdächtige je 100.000 Einwohner angibt: Sie sank 2025 von 2.958 auf 2.879. Absolut und im Verhältnis zur wachsenden Bevölkerung gibt es damit weniger Tatverdächtige.
Reisende Tatverdächtige spielen eine kleinere Rolle als zuvor: 74,5 Prozent der in Berlin ermittelten Personen haben ihren Wohnsitz auch in Berlin, nach 69,9 Prozent im Vorjahr. Gut ein Viertel hält sich demnach als Tourist, Pendler, Geschäftsreisender oder Reisetäter in der Stadt auf.
Tatverdächtige mit und ohne deutschen Pass
Rechnet man ausländerrechtliche Verstöße heraus, also Delikte rund um den Aufenthalt, die nur Nichtdeutsche begehen können, verteilten sich die Tatverdächtigen 2025 in Berlin so[2]:
- 56,7 Prozent mit deutscher Staatsangehörigkeit
- 43,3 Prozent mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit (2024: 43,9 Prozent)
Je nach Delikt fallen die Anteile sehr unterschiedlich aus. Einige schwere Delikte im Überblick:
| Deliktgruppe | Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (2025) | Vorjahr (2024) |
|---|---|---|
| Wohnraumeinbruchdiebstahl | 75,0 % | 70,8 % |
| Raub | 55,0 % | 55,3 % |
| Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte | 44,3 % | 44,6 % |
| Gefährliche und schwere Körperverletzung | 44,1 % | 44,3 % |
| Straftaten gegen die persönliche Freiheit | 39,4 % | 39,2 % |
| Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung | 36,9 % | 38,4 % |
Am deutlichsten zeigt sich das beim Wohnungseinbruch: 75,0 Prozent der Tatverdächtigen haben keinen deutschen Pass, 56,8 Prozent leben nicht in Deutschland. Dass reisende Täter diese Deliktgruppe prägen, und zwar stärker als jede andere, ist seit Jahren bekannt.
Und der Migrationshintergrund?
Erfasst wird in der Polizeilichen Kriminalstatistik allein die Staatsangehörigkeit, also welcher Pass vorliegt. Ob jemand einen Migrationshintergrund hat, spielt dort keine Rolle. Wer in Berlin geboren ist und einen deutschen Pass besitzt, gilt als deutscher Tatverdächtiger, auch wenn seine Familie zugewandert ist. Eine Trennung nach „Deutsche mit“ und „Deutsche ohne Migrationshintergrund“ liefert die PKS deshalb nicht.
Einen längerfristigen Anhaltspunkt bietet der Strafvollzug. Im Gefängnis sitzt, wer verurteilt wurde und nicht bloß unter Verdacht steht. Touristen oder Geschäftsreisende, die nur kurz in der Stadt sind, tauchen dort nicht auf. Am Stichtag 31. März 2025 lag der Anteil nichtdeutscher Strafgefangener und Sicherungsverwahrter im Berliner Justizvollzug (staatenlos und ungeklärt eingerechnet) bei rund 49 Prozent[3].
Nach Herkunft aufgeschlüsselt hatten 60 Prozent der nichtdeutschen Inhaftierten eine europäische Staatsangehörigkeit, 21 Prozent eine asiatische, 12 Prozent eine afrikanische und ein Prozent eine amerikanische. Sechs Prozent waren staatenlos.
Allerdings erfasst auch diese Zahl nur den Pass und nicht den Migrationshintergrund. Eine Justizvollzugsstatistik, die bundesweit einheitlich nach Migrationshintergrund unterscheidet, existiert nicht.
Grenzen der Statistik
Wer diese Zahlen weitergibt, sollte die folgenden Punkte mitliefern:
- Verdacht ist kein Urteil. In die Polizeiliche Kriminalstatistik gehen Fälle ein, sobald die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen hat.[5] Ob später jemand verurteilt wird, steht damit nicht fest, und bis zum Urteil gilt jeder Tatverdächtige als unschuldig.
- „Nichtdeutsch“ meint den Pass, nicht die Herkunft der Familie. Mehr dazu im Abschnitt oben.
- Auch Touristen, Reisende und Asylsuchende zählen mit. Ein Tourist, der beim Ladendiebstahl erwischt wird, landet in der Berliner Statistik, obwohl er in Paris, Warschau oder Hamburg zu Hause ist. Bei manchen Delikten erklärt das einen großen Teil der nichtdeutschen Anteile, etwa beim Wohnungseinbruch, wo 56,8 Prozent der Tatverdächtigen nicht in Deutschland wohnen.
- Alter und Geschlecht spielen eine große Rolle. Statistisch sind junge Männer die Gruppe mit der höchsten Kriminalitätsbelastung. Die nichtdeutsche Bevölkerung Berlins ist im Schnitt jünger und hat mehr Männer als die deutsche. Schon das führt rechnerisch zu höheren Anteilen bei den Tatverdächtigen, ohne dass sich daraus etwas über einzelne Menschen sagen ließe.
- Nicht jede Tat wird angezeigt. Wie oft Menschen zur Polizei gehen, hängt vom Delikt, vom sozialen Umfeld und vom Wohnviertel ab. Das bestimmt mit, welche Fälle in der Statistik überhaupt auftauchen.
Fragen und Antworten zur Sicherheit in Charlottenburg-Wilmersdorf
Welche Gegend in Charlottenburg-Wilmersdorf ist am sichersten?
Schmargendorf: 6.935 Straftaten je 100.000 Einwohner, so wenig wie in keiner anderen Bezirksregion 2025. Auch bei der absoluten Zahl liegt Schmargendorf mit 2.372 erfassten Straftaten am niedrigsten.
Wo in Charlottenburg-Wilmersdorf ist die Kriminalitätsrate am höchsten?
Ganz oben steht 2025 die Lietzenburger Straße mit 27.132 Straftaten je 100.000 Einwohner. Dahinter folgen Charlottenburg Nord (14.969) und Otto-Suhr-Allee/Kantstraße (13.902).
Ist Charlottenburg-Wilmersdorf sicherer als andere Bezirke?
Mit rund 13.160 Straftaten je 100.000 Einwohner bleibt der Bezirk unter Mitte (19.921) und Friedrichshain-Kreuzberg (17.879). Unter allen zwölf Bezirken kommt Charlottenburg-Wilmersdorf 2025 auf Rang 3. Hinter ihm folgen Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf.
Wie viele Straftaten klärt die Berliner Polizei auf?
Für einzelne Bezirke nennt der Kriminalitätsatlas keine Aufklärungsquote. Für ganz Berlin waren es 2025 44,9 Prozent, nach 45,5 Prozent im Jahr 2024. Körperverletzungen werden zu rund 79 Prozent aufgeklärt, Diebstähle nur zu 21,1 Prozent.
Welchen Anteil haben nichtdeutsche Tatverdächtige in Berlin?
Lässt man ausländerrechtliche Verstöße außen vor, hatten 2025 in Berlin 43,3 Prozent der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass. Im Jahr zuvor waren es 43,9 Prozent. Zu beachten: Die PKS erfasst allein die Staatsangehörigkeit, einen Migrationshintergrund bildet sie nicht ab.
Sind Nichtdeutsche in Charlottenburg-Wilmersdorf häufiger tatverdächtig als anderswo?
Das lässt sich nicht beantworten, weil die Polizei Berlin die Tatverdächtigen im Kriminalitätsatlas nicht nach Bezirk und Staatsangehörigkeit aufschlüsselt. Die Berliner Werte einfach auf Charlottenburg-Wilmersdorf zu übertragen, wäre falsch: Sozialstruktur, Altersaufbau und Zahl der Touristen weichen vom Stadtdurchschnitt ab.
Ist die Kriminalität in Charlottenburg-Wilmersdorf gestiegen oder gesunken?
Seit 2016 liegen die Fallzahlen jährlich zwischen rund 45.127 und 55.242. Je 100.000 Einwohner ging der Wert im selben Zeitraum von 16.296 (2016) auf 13.162 (2025) zurück. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist der Bezirk also eher etwas sicherer geworden.