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Charlottenburg-Wilmersdorf Kriminalität 2026: Zahlen und Trends

Von Katrin Thalheim | 31. Mai 2026
Charlottenburg-Wilmersdorf Kriminalität 2026: Zahlen und Trends © Thomas Brückner
Symbolbild: Wohnungseinbruch in einem Berliner Mehrfamilienhaus

Wer in Charlottenburg-Wilmersdorf lebt, kennt die Schlagzeilen über Taschendiebstahl auf dem Ku'damm, Einbrüche in Westend oder Drogenhandel rund um den Stuttgarter Platz.[7] Doch wie sieht das Lagebild tatsächlich aus, wenn man sich die offiziellen Zahlen ansieht?

Wir haben den Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin (Stand 2025)[1] und die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024[2] ausgewertet und zeigen, wie sicher Charlottenburg-Wilmersdorf im Vergleich zu den anderen elf Berliner Bezirken ist, in welchen Kiezen die meisten Straftaten registriert werden und wie sich die Lage über die letzten Jahre entwickelt hat.

Was dich erwartet

Wie viele Straftaten gab es 2025 in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Im Jahr 2025 hat die Polizei in Charlottenburg-Wilmersdorf insgesamt 45.127 Straftaten[1] erfasst. Das sind 7.794 Fälle weniger als im Vorjahr (52.921 Straftaten in 2024), ein Rückgang um 14,7 Prozent.

Aussagekräftiger als die reine Fallzahl ist der Wert pro 100.000 Einwohner. Für Charlottenburg-Wilmersdorf lag er 2025 bei rund 13.160 und ist gegenüber 2024 (15.430) deutlich gesunken. Charlottenburg-Wilmersdorf belegt damit Platz 3 von 12 im Berliner Bezirksranking.

Die Aufklärungsquote wird im Kriminalitätsatlas nicht bezirksweise ausgewiesen. Berlinweit lag sie 2024, dem letzten Jahr mit konsolidierter PKS-Auswertung, unverändert bei 45,5 Prozent.[2]

Wie sind die Zahlen pro 100.000 Einwohner zu lesen?

Die Polizei Berlin nutzt für ihre Statistiken die Bezugsgröße Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie macht Bezirke und Kieze unterschiedlicher Größe erst vergleichbar, weil sie die Bevölkerungszahl herausrechnet.[4] Eine reine Fallzahl sagt für sich allein wenig aus: ein großer Bezirk mit vielen Straftaten kann pro Kopf trotzdem sicherer sein als ein kleiner Bezirk mit weniger Vorfällen.

Charlottenburg-Wilmersdorf im Vergleich: So sicher ist der Bezirk gegenüber den anderen Berliner Bezirken

Im Bezirksranking nach Straftaten pro 100.000 Einwohner belegt Charlottenburg-Wilmersdorf 2025 Platz 3 von 12.[1] Damit gehört Charlottenburg-Wilmersdorf zu den am stärksten belasteten Bezirken Berlins, vor allem die Außenbezirke schneiden deutlich besser ab.

PlatzBezirkStraftaten je 100.000 Einwohner (2025)
1Mitte19.921
2Friedrichshain-Kreuzberg17.879
3Charlottenburg-Wilmersdorf13.162
4Neukölln12.555
5Tempelhof-Schöneberg10.577
6Spandau9.649
7Lichtenberg9.477
8Reinickendorf8.904
9Marzahn-Hellersdorf8.351
10Pankow8.305
11Treptow-Köpenick8.063
12Steglitz-Zehlendorf6.624

Mit rund 13.160 registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohnern liegt Charlottenburg-Wilmersdorf unter den Innenstadtwerten (Mitte rund 19.900, Friedrichshain-Kreuzberg rund 17.900), aber etwa 99 Prozent über dem sichersten Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Die häufigsten Delikte in Charlottenburg-Wilmersdorf

Wie überall in Berlin macht Diebstahl auch in Charlottenburg-Wilmersdorf den größten Anteil aus. Mit Abstand auf Platz zwei stehen Körperverletzungen, auf Platz drei Sachbeschädigungen. Die Verteilung im Überblick:

DeliktFälle 2025Je 100.000 Einwohner
Diebstahl insgesamt20.2835.916
Körperverletzung insgesamt4.5721.334
Sachbeschädigung4.0591.184
Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung2.103613
Diebstahl an oder aus Kfz3.5851.046
Gefährliche und schwere Körperverletzung1.121327
Wohnraumeinbruch1.548452
Fahrraddiebstahl2.196641
Rauschgiftdelikte748218
Diebstahl von Kraftwagen652190
Branddelikte insgesamt28282
Sachbeschädigung durch Graffiti802234
Raub399116
Straßenraub, Handtaschenraub22164
Brandstiftung8425

Was hinter den nüchternen Zahlen steckt:

  • Diebstahl dominiert weiter. Mit 20.283 Fällen macht Diebstahl rund 45 Prozent aller registrierten Charlottenburg-Wilmersdorfer Straftaten aus. Allein auf Kraftfahrzeuge entfallen 4.237 Fälle (Diebstahl an oder aus Kfz plus Diebstahl von Kraftwagen). Berlinweit liegt die Aufklärungsquote in dieser Deliktgruppe bei nur etwa 21 Prozent.
  • Körperverletzung geht zurück. Die Veränderung von 4.975 auf 4.572 Fälle entspricht minus 8,1 Prozent. Die Aufklärungsquote ist mit rund 80 Prozent berlinweit allerdings hoch, weil sich Täter und Opfer oft kennen.
  • Wohnungseinbruch zieht spürbar an. 1.548 Fälle bedeuten ein Plus von rund 60 Prozent gegenüber 2024 (969 Fälle). Berlinweit endet etwa jeder zweite Einbruch im Versuchsstadium.
  • Schwerpunkte sind Lietzenburger Straße und Otto-Suhr-Allee/Kantstraße. Diese beiden Bezirksregionen stellen zusammen rund 41 Prozent aller Charlottenburg-Wilmersdorfer Straftaten 2025, was angesichts ihrer Geschäftsstraßen und Verkehrsknoten plausibel ist.

In welchen Charlottenburg-Wilmersdorfer Kiezen ist die Kriminalität am höchsten?

Charlottenburg-Wilmersdorf ist in 11 Bezirksregionen unterteilt.[6] Die Polizei weist Fallzahlen und Werte pro 100.000 Einwohner für jede dieser Regionen einzeln aus. Wer wissen will, wo die meisten Straftaten registriert werden, sollte beide Zahlen kennen: die absolute Fallzahl zeigt das Geschehen, der Wert pro 100.000 Einwohner rechnet die Einwohnerzahl heraus und macht den Vergleich erst fair.

RangBezirksregionFälle 2025Je 100.000 Einwohner
1Lietzenburger Straße10.99327.132
2Charlottenburg Nord2.93414.969
3Otto-Suhr-Allee/Kantstraße7.07113.902
4Mierendorffplatz2.02712.591
5Halensee3.47512.333
6Westend3.15611.334
7Volkspark Wilmersdorf4.9429.966
8Heerstraße1.2969.829
9Schloss Charlottenburg4.0919.518
10Grunewald1.8489.338
11Schmargendorf2.3726.935

Lietzenburger Straße ist 2025 die Bezirksregion mit der höchsten Kriminalitätsbelastung in Charlottenburg-Wilmersdorf. Ihre Quote von 27.132 Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt 106 Prozent über dem Charlottenburg-Wilmersdorfer Schnitt. Hier konzentrieren sich Geschäftsstraßen, Einkaufslagen und stark frequentierte Verkehrsachsen, an denen Ladendiebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung am häufigsten registriert werden.

Am ruhigsten ist Schmargendorf. Mit 2.372 Fällen und 6.935 Straftaten pro 100.000 Einwohner verzeichnet die Region die niedrigsten Werte in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Kriminalität im Zeitverlauf

Über die letzten zehn Jahre hat sich die Charlottenburg-Wilmersdorfer Kriminalitätsentwicklung in einem Korridor zwischen 45.127 und 55.242 Fällen pro Jahr bewegt. Der Höchststand wurde 2016 mit 55.242 Straftaten registriert, der Tiefststand 2025 mit 45.127 Fällen.

0k20k40k60k55.242201653.357201751.660201849.791201948.423202048.830202148.858202253.630202352.921202445.1272025

Erfasste Straftaten in Charlottenburg-Wilmersdorf pro Jahr. Quelle: Kriminalitätsatlas Polizei Berlin.

Pro 100.000 Einwohner ist Charlottenburg-Wilmersdorf im Sinkflug. 2016 lag der Wert bei 16.296, 2025 bei 13.162. Heißt: pro Kopf werden heute rund 19 Prozent weniger Straftaten registriert als vor knapp zehn Jahren. Charlottenburg-Wilmersdorf ist im Schnitt also nicht unsicherer geworden, wohl aber bevölkerungsreicher.

Wer sind die Tatverdächtigen in Berlin?

Hinweis zur Datenebene

Die Polizei Berlin veröffentlicht Tatverdächtigen-Zahlen nur berlinweit, nicht auf Bezirksebene, und nur jährlich im PKS-Kurzbericht. Die folgenden Anteile gelten für ganz Berlin und beziehen sich auf den letzten verfügbaren Berichtszeitraum 2024. Sie lassen sich nicht ohne Weiteres auf Charlottenburg-Wilmersdorf übertragen.

2024, dem letzten Jahr mit vollständigem PKS-Bericht, hat die Polizei Berlin 143.534 Tatverdächtige ermittelt[2], 2.914 mehr als im Vorjahr. Wichtig ist die Tatverdächtigenbelastungszahl, also die Zahl der Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner. Sie ist 2024 leicht gesunken, von 3.045 auf 2.958. Die Bevölkerung wächst also schneller als die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen.

Auffällig ist der hohe Anteil reisender Tatverdächtiger. Nur 69,9 Prozent der in Berlin ermittelten Tatverdächtigen wohnen auch in Berlin, im Vorjahr waren es noch 72,7 Prozent. Knapp ein Drittel der Tatverdächtigen ist also als Tourist, Pendler, Geschäftsreisender oder Reisetäter in der Stadt.

Deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige im Vergleich

Bei den Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße, also abgesehen von Aufenthalts- und ähnlichen Delikten, die nur Nichtdeutsche begehen können, entfielen 2024 berlinweit[2]:

  • 56,1 Prozent der Tatverdächtigen auf deutsche Staatsangehörige
  • 43,9 Prozent auf nichtdeutsche Staatsangehörige (Vorjahr 43,2 Prozent)

Die Anteile schwanken je nach Deliktgruppe erheblich. Eine Übersicht für ausgewählte schwere Delikte:

DeliktgruppeAnteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (2024)Vorjahr (2023)
Wohnraumeinbruchdiebstahl70,8 %64,4 %
Raub55,3 %53,1 %
Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte44,6 %40,0 %
Gefährliche und schwere Körperverletzung44,3 %42,9 %
Straftaten gegen die persönliche Freiheit39,2 %37,1 %
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung38,4 %35,9 %

Besonders auffällig ist der Wohnungseinbruch: 70,8 Prozent der Tatverdächtigen sind nichtdeutsche Staatsangehörige, und 50,8 Prozent wohnen nicht in Deutschland. Der hohe Anteil reisender Täter ist seit Jahren bekannt und prägt diese Deliktgruppe stärker als jede andere.

Was ist mit dem Migrationshintergrund?

Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, also den Pass, nicht den Migrationshintergrund einer Person. Ein in Berlin geborener Mensch mit deutschem Pass zählt als deutscher Tatverdächtiger, auch wenn die Familie eingewandert ist. Eine Aufschlüsselung "Deutsche mit Migrationshintergrund" gegen "Deutsche ohne Migrationshintergrund" gibt die PKS nicht her.

Wer dennoch einen längerfristigen Anhaltspunkt sucht, kann auf den Strafvollzug schauen. Wer im Gefängnis sitzt, ist verurteilt, nicht nur tatverdächtig, und kurzzeitige Touristen oder Geschäftsreisende fallen in dieser Statistik weg. Im Berliner Justizvollzug lag der Anteil nichtdeutscher Strafgefangener und Sicherungsverwahrter (einschließlich staatenlos und ungeklärt) am Stichtag 31. März 2023 bei rund 47 Prozent[3].

Von den nichtdeutschen Inhaftierten besaßen 60 Prozent eine europäische, 21 Prozent eine asiatische, 12 Prozent eine afrikanische und ein Prozent eine amerikanische Staatsangehörigkeit, sechs Prozent waren staatenlos.

Auch dieser Wert misst aber nur die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Eine bundesweit einheitliche Justizvollzugsstatistik nach Migrationshintergrund gibt es nicht.

Wichtige methodische Einschränkungen

Die Zahlen sollten ohne diese Einordnungen nicht weitergegeben werden:

  • Tatverdächtige sind keine verurteilten Täter. Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst Verdachtsfälle nach polizeilichem Abschluss der Ermittlungen.[5] Eine spätere Verurteilung ist damit nicht ausgesprochen, jeder Tatverdächtige gilt bis zum Urteil als unschuldig.
  • "Nichtdeutsch" bezeichnet die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Siehe Erläuterung oben.
  • Touristen, Reisende und Asylsuchende sind enthalten. Wer als Tourist beim Ladendiebstahl erwischt wird, taucht in der Berliner Statistik auf, obwohl er in Paris, Warschau oder Hamburg wohnt. Bei einigen Delikten erklärt das einen erheblichen Teil der nichtdeutschen Anteile, siehe Wohnungseinbruch mit 50,8 Prozent nicht in Deutschland wohnhafter Tatverdächtiger.
  • Demografische Effekte sind groß. Junge Männer sind die statistisch am stärksten kriminalitätsbelastete Gruppe. Da die in Berlin lebende nichtdeutsche Bevölkerung im Schnitt jünger und männerlastiger ist als die deutsche, ergeben sich allein daraus rechnerisch höhere Tatverdächtigen-Anteile, ohne dass sich daraus eine Aussage über einzelne Personen ableiten ließe.
  • Anzeigeverhalten ist nicht neutral. Nicht jede Straftat wird angezeigt. Anzeigequoten unterscheiden sich nach Delikt, sozialem Umfeld und Wohnviertel und beeinflussen, welche Fälle überhaupt in die Statistik einfließen.

Häufige Fragen zur Kriminalität in Charlottenburg-Wilmersdorf

Welcher Charlottenburg-Wilmersdorfer Kiez gilt als sicherster?

Mit 6.935 Straftaten pro 100.000 Einwohner ist Schmargendorf 2025 die sicherste Bezirksregion in Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Fallzahl von 2.372 registrierten Straftaten ist auch absolut betrachtet die niedrigste im Bezirk.

Welcher Kiez hat die höchste Kriminalitätsrate in Charlottenburg-Wilmersdorf?

Lietzenburger Straße führt das Charlottenburg-Wilmersdorfer Ranking 2025 mit 27.132 Straftaten pro 100.000 Einwohner an, gefolgt von Charlottenburg Nord (14.969) und Otto-Suhr-Allee/Kantstraße (13.902).

Wie sicher ist Charlottenburg-Wilmersdorf im Vergleich zu den anderen Berliner Bezirken?

Charlottenburg-Wilmersdorf liegt mit rund 13.160 Straftaten pro 100.000 Einwohner unter den Innenstadtbezirken Mitte (19.921) und Friedrichshain-Kreuzberg (17.879). Im Ranking aller zwölf Berliner Bezirke belegt Charlottenburg-Wilmersdorf 2025 Platz 3, vor Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf.

Wie hoch ist die Aufklärungsquote in Berlin?

Eine bezirksspezifische Aufklärungsquote wird im Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin nicht veröffentlicht. Berlinweit lag sie 2024 bei 45,5 Prozent, unverändert gegenüber 2023. Bei Körperverletzungsdelikten erreicht sie rund 80 Prozent, bei Diebstahl dagegen nur 21,4 Prozent.

Wie hoch ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in Berlin?

Bei Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2024 berlinweit bei 43,9 Prozent. Der Wert ist gegenüber dem Vorjahr (43,2 Prozent) leicht gestiegen. Wichtig: die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund.

Werden in Charlottenburg-Wilmersdorf überdurchschnittlich viele Nichtdeutsche straffällig?

Eine bezirksbezogene Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit veröffentlicht die Polizei Berlin im Kriminalitätsatlas nicht. Die berlinweiten Anteile lassen sich nicht 1:1 auf Charlottenburg-Wilmersdorf übertragen, weil sich Sozialstruktur, Altersverteilung und Tourismusaufkommen vom Berliner Mittel unterscheiden.

Wie hat sich die Kriminalität in Charlottenburg-Wilmersdorf über die letzten Jahre entwickelt?

Die Fallzahlen bewegen sich seit 2016 in einem Korridor zwischen rund 45.127 und 55.242 Straftaten pro Jahr. Der Wert pro 100.000 Einwohner ist im selben Zeitraum von 16.296 im Jahr 2016 auf 13.162 in 2025 gesunken. Charlottenburg-Wilmersdorf ist gemessen an der Einwohnerzahl also tendenziell etwas sicherer geworden.

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Katrin Thalheim
Katrin Thalheim
Freie Journalistin

Freiberufliche Journalistin, seit 2011 in Charlottenburg. Studierte Publizistik an der FU und blieb im Westen hängen. Interessiert sich besonders für Stadtentwicklung und die Geschichten alteingesessener Gewerbetreibender.

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